Jetzt bin ich da, in San Agostinillo, meine Zeit in der Haengematte wird nun kurz durchbrochen um mit der westlichen welt wieder kontakt aufzunehmen.
Das meerrauschen im ohr, die sanfte brise die mir unter das geoeffnete hemd weht, und seltsame buchstabenkombination, die auf das fehlen der umlaute hinweisen, zeigen mir, dass ich im paradies sein muss.
Gestern habe ich mir eine dreifach gewebte haengematte erworben, beim aufbauen musste ich ir natuerlich gleich sporadisch den kopf an einem der pfosten stossen, die wie immer auf die normale koerpergroesse der mexicaner angepasst sind. Mit meiner neuen Beule konnte ich mich zum glueck gleich in dem grund der beule, der neuen Haengematte seelenruhig ausruhen. Wir wohnen bei einer jungen Familie von Italienern, die sich hier ein altes Fischerhause gekauft haben, um nun den Immobilienhaien zu trotzen, die fast alle strandgrundstuekce aufkaufen wollen, um hier riesige bungalowkomplexe hinzubetonieren. Natuerlich sehen das einige der Fischer, die vor meinem Zelt morgens um sieben in ihre boote steigen um den Fisch fuer den Tag zu fangen, die riesigen Kraniche die fast im gleichen augenblick aufsteigen um aehnliche beute zu fangen und der Schilldkroeten, die des nachts ihre Eier am Strand ablegen, etwas anders. Leider fehlt es in der mexicanischen Verwaltung immernoch an langfristigem denken, was mir verdeutlicht, das diese Oase, ohne Hotels, ohne Dollars und ohne Coca Cola leuchreklame am strand eine Oase ohne Zukunft ist... um solche eine Kulisse zu finden muessen wir wohl bald in Themenparks fahren. Nun gut ich werde dann mal noch lieber ein paar mehr fotos schiessen und meinen Schweissperlen mit einer grossen Welle von der Stirn wischen.
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1 comment:
trate de traducir, como que entendi algo jajaja, diviertete pinche aleman jodon, sabes que te quiero, atte tu reina
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